Januar 29, 2026
Vorab, wir denken, dass Belichtung (exposure) + gezeichnete Maske – Ellipse die einfachere und leichtere Alternative ist.
- Du musst kein neues Modul lernen.
- Du kannst mit der Maus alle wichtigen Einstellungen vornehmen.
- Die Verwendung von Schiebereglern ist nicht (zwingend) notwendig.
- Du kannst Weiche Kante (Feathering radius) verwenden. Das ist wichtig, um natürliche Übergänge zu erhalten.
- Scene-Referred
Wenn du das Modul trotzdem ausprobieren und verwenden möchtest, dann lies einfach weiter.
Den Blick lenken.
Worum geht es?

Eine Vignette ist eine Abdunklung (oder seltener Aufhellung) zu den Bildecken hin. Was früher oft ein technischer Fehler billiger Objektive war, ist heute ein beliebtes Stilmittel. Warum? Weil helle Bereiche das menschliche Auge anziehen. Wenn du die Ränder abdunkelst, wandert der Blick des Betrachters automatisch in die Bildmitte zum Hauptmotiv.
Die wichtigsten Funktionen:
- Skalierung: Bestimmt, wie weit die Vignette in das Bild hineinreicht.
- Auslauf: Steuert, wie weich der Übergang von Hell zu Dunkel ist.
- Sättigung: Ein oft übersehener Regler. Er erlaubt es dir, die Farben in den abgedunkelten Ecken zu entsättigen, was oft natürlicher wirkt.
So wendest du es an:
Vignettierung ist meist einer der letzten Schritte in der Bearbeitung.
- Aktiviere das Modul.
- Verschiebe den Mittelpunkt der Vignette bei Bedarf, falls dein Hauptmotiv nicht exakt in der Mitte liegt.
- Sei subtil! Eine gute Vignette „spürt“ man eher, als dass man sie auf den ersten Blick sieht.
Weitere Informationen findest du im offiziellen Handbuch: Vignetting
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